Zugegeben, ich hätte mich wohl einfach gewundert, dass A. alpina auch an trockenen Standorten wachsen kann. ;-)
Doch wusste ich bereits im Voraus, was ich auf meiner Pfingstwanderung antreffen könnte. Und in der nahe gelegenen Berghütte wurde ich zusätzlich und ungefragt auf die nur sehr lokal vorkommende Art hingewiesen.
Welche Art ist es, und wo führte mich meine Pfingstwanderung vorbei?
5 Antworten
Warst du auf dem Camoghè im Tessin?
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Antworten:)
Etwas nördlich davon: Beim Passo San Jorio.
Aber Camoghè wär auch schön: Dort ist sogar der Locus Classicus, also der Ort wo Oswald Heer das Typus-Exemplar als Aretia charpentieri gesammelt und beschrieben hat. Dieses wurde später (1840) von Hegetschweiler der Gattung Androsace zugeordnet und in A. brevis umbenannt.
Mein Androsace von der Pfingstwanderung ist auch toll und ist mir völlig unerwartet begegnet
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AntwortenWow, superschön! Herzliche Gratulation zu diesem Fund :-)
In hiesigen Gefilden die einzige gelbe Androsace und die einzige mit unterschiedlichen Griffellängen ("heterostyl") – deine Pflanzen gehören zu den kurzgriffligen, d.h. der Griffel ist in der Kronröhre verborgen, nur die Staubbeutel gucken ein bisschen raus.
Warst du im Saastal unterwegs?
ja, auf dem Höhenweg von Gspon nach Saas Grund