Morphologie

Generative Merkmale

Vegetative Merkmale

Lebensraum

  • Montan bis supalpin. Trockene, steinige, kalkreiche Böden in warmen Lagen.

    Oensingen (SO), 8.5.2021 (Blumenwanderer)

Verbreitung

Mittel-und südosteuropäische Gebirgspflanze. In der Schweiz sowohl in den Alpen als auch im Jura vorkommend.

Verbreitungskarte auf Kew: Plants of the World Online.

Mögliche Verwechslung

Der Schopfige Hufeisenklee (Hippocrepis comosa) hat

  • charakteristische Früchte mit hufeisenförmigen Segmenten,
  • lang gestielte Blätter mit 4–8 Fiederpaaren,
  • Blätter ohne hellen Knorpelrand und ohne glauke Färbung,
  • viel kleinere Nebenblätter, die nicht miteinander verwachsen sind,
  • lang genagelte Kronblätter → oberhalb der Kelchröhre deshalb ein «Fenster» freilassend («Blüten mit Durchblick»).

Weiterführende Literatur

  • Hegi, G. 1918: Illustrierte Flora von Mitteleuropa, Band IV, 3, Lehmanns Verlag, S. 1472–1473
  • Hess, H. E., et al. 1977: Flora der Schweiz, Band 2. Springer Verlag, S. 553

Autor*in: Blumenwanderer
Stand: 12. Februar 2026

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